Die wichtigsten Fakten zu Omega 3

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heute schreibe ich einmal einen Beitrag über das Thema Omega 3 Fettsäuren.

Wir fangen einmal kurz von vorne an:
Es gibt:
pflanzliches Fett
tierisches Fett, diese werden unterteilt in:

gesättigte Fettsäuren (Fleisch, Wurst, Butter, u.v.m.)
einfach ungesättigten Fettsäuren (z.B. Olivenöl)
– mehrfach ungesättigte Fettsäuren (Omega 3, Omega 6)

Die optimale Verteilung dieser Fettsäuren in unserem Ernährungsalltag ist jeweils 1/3.

Omega-3-Fettsäuren gehören zu den essentiellen Fettsäuren, was bedeutet: Wir müssen Omega-3-Fettsäuren mit der Nahrung oder speziellen Präparaten zu uns nehmen, da unser Körper diese Fettsäuren nicht selbst herstellen kann. Sie sind lebensnotwendig.

Zu den langkettigen Omega 3 Fettsäuren gehört ALA, diese ist lebensnotwendig und kann vom Körper selbst nicht gebildet werden. Dann gibt es noch EPA und DHA, diese kann der Körper aus ALA herstellen. Die Umwandlungsfähigkeit des Körpers ist jedoch nur sehr gering und bei vielen Menschen genetisch stark eingeschränkt, so dass sehr große Mengen ALA nötig sind.

Also sind die Omega 3 Fettsäuren gesund und lebensnotwendig denn sie sind beteiligt:

  1. an der Produktion von Hormonen
  2. an der Regulierung der Blutfettwerte (Cholesterin und Triglyceride)
  3. an der Eiweisssynthese
  4. am Zellstoffwechsel und am Aufbau der Zellmembran
  5. an der Versorgung der Gelenke mit Schmierstoff
  6. an der Vermeidung chronisch entzündlicher Prozesse
  7. an der Versorgung von Haut und Haaren mit Feuchtigkeit und Spannkraft
  8. an der Bildung der körpereigenen Abwehrzellen
  9. am Schutz vor Infektionskrankheiten

ABER! Omega 3 ist kein Schutz vor einem Herzinfarkt oder Schlaganfall!

Ihr dürft nicht vergessen das es immer das Gesamtpaket ausmacht, deswegen rate ich all meinen Kunden immer zu einer ausgewogenen und gesunden Ernährungsweise. Wenn auch ihr einmal euren aktuellen Ernährungsstand auswerten lassen möchtet, dürft ihr mir sehr gerne schreiben.

Omega 3 in Lebensmitteln:
Eine wichtige Quelle für Omega-3-Fettsäuren ist Fisch. Die DGE empfiehlt, zweimal pro Woche Fisch (am besten fetten Seefisch) zu verzehren.

  • Fisch: Schellfisch, Thunfisch, Makrele, Lachs, Forelle, Sardine.
  • Speiseöle: Rapsöl, Hanföl, Leinöl, Walnussöl
  • Gemüse: Rosenkohl, Spinat, Bohnen, Avocado.
  • Nüsse und Samen: Chia-Samen, Leinsamen, Walnüsse, Mandeln.
  • Soja.

Eine Vorstufe der Omega-3-Fettsäuren findet sich auch in Pflanzenölen wie Leinöl, Nussöl oder Rapsöl oder auch in Nüssen wie Walnüssen. Allerdings muss der Körper die in pflanzlichen Ölen enthaltende Omega-3-Fettsäure, die alpha-Linolensäure, erst in die aktive Form umwandeln. Dies geschieht jedoch nur in sehr geringem Maße. Deshalb sind die genannten omega-3-reichen Pflanzenöle keine sichere Quelle für eine ausreichende Versorgung mit biologisch aktiven Omega-3-Fettsäuren, sondern stellen eher eine Ergänzung zu Fisch dar.

Wie viel Omega 3 pro Tag?
Die empfohlenen Bedarfsmengen an Omega3-Fettsäuren für Gesunde (ob nun über die Ernährung oder mit Nahrungsergänzungen aufgenommen) lauten: 300 mg bis 600 mg EPA/DHA pro Tag und. 1.100 bis 1.600 mg ALA pro Tag.
Eine tägliche Gesamtaufnahme aus Nahrungsergänzungsmitteln von 5 g EPA und DHA kombiniert darf nicht überschritten werden.

Schwangeren und Stillenden empfiehlt die DGE mindestens 200 mg DHA pro Tag aufzunehmen. Insbesondere Vegetarier/innen und Veganer/innen in Schwangerschaft und Stillzeit, die auf Fisch als Hauptquelle für die langkettigen Omega-3-Fettsäuren verzichten, sollten eine Supplementierung mit Omega-3-Fettsäuren aus pflanzlichen Quellen erwägen.

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Selbsttest
Ihr könnt über Cerascreen eine Omega 3 Fettsäuren Analyse als Selbsttest durchführen, dann könnt ihr damit euren aktuellen Stand erfahren. Wenn ihr dazu Interesse habt, lasst es mich wissen. Ich bekomme auf Sammelbestellungen Rabatt.
In dem Test enthalten ist:

  • Bestimmung des HS-Omega Index
  • Bestimmung vieler Omega-3 Fettsäuren (ALA, EPA, DPA, DHA) sowie ungesättigter Fettsäuren, Transfettsäuren (Palmitoleinsäure, Ölsäure, Linolsäure)
  • Bestimmung vieler Omega-6 Fettsäuren (LA, GLA, DGLA, AA, DTA, Eicosadiensäure, Docosapentaensäure) sowie gesättigter Fettsäuren
  • Analyse des Verhältnisses von Omega-6-Fettsäuren zu Omega-3-Fettsäuren
  • Bestimmung des Omega-3-Index sowie des HS-Trans Index

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Eine Kapsel Sunday Natural Omega 3 liefert 400 mg DHA und 200 mg EPA.
Es wird empfohlen davon 1x tgl. 1 Kapsel einzunehmen.
Aber dies ist trotzdem kein Ersatz für eine ausgewogene abwechslungsreiche Ernährung.

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Ich hoffe euch hat mein Beitrag gefallen. Natürlich freue ich mich immer sehr über euer Feedback, ein Like oder Kommentar auf Facebook oder Instagram und geteilt werden darf das auch sehr gerne.

Eure Lisa

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