Ernährungsberatung bei Unverträglichkeiten & Allergien – individuell, verständnisvoll, alltagstauglich
Auch bei individuellen Lebensmittelallergien oder unspezifischen Beschwerden nach dem Essen stehe ich dir mit fundiertem Fachwissen zur Seite. Gemeinsam finden wir heraus, was dir guttut, welche Lebensmittel du meiden solltest und wie du trotzdem genussvoll, ausgewogen und abwechslungsreich essen kannst.
Ganzheitlich hinschauen – Ursachen erkennen, Lösungen finden
Unverträglichkeiten sind oft nur ein Teil des Puzzles. Nicht immer liegt es an einem einzelnen Auslöser – manchmal steckt mehr dahinter. In meiner Beratung nehmen wir uns die Zeit, genau hinzuschauen. Wenn die erste Vermutung nicht ausreicht, gehen wir gemeinsam einen Schritt weiter, analysieren die Zusammenhänge und suchen nach individuellen Lösungen. Denn dein Wohlbefinden verdient eine ganzheitliche Betrachtung – mit offenem Blick, Geduld und einem klaren Ziel: deine Lebensqualität zu verbessern.
Deine Gesundheit steht im Mittelpunkt.
Zur besseren Orientierung oder bei Verdacht auf eine Unverträglichkeit kannst du über uns auch cerascreen® Selbsttests durchführen und auswerten lassen. Die Auswertung hilft uns, gezielt und effizient an deiner Ernährung zu arbeiten – auf dich und deine Bedürfnisse abgestimmt.
Meine Beratung ist praxisnah, empathisch und individuell – damit du dich endlich wieder unbeschwert ernähren kannst.
Unser Cerascreen Testangebot in Kooperation mit lizgesundundfit
Dieses Kombi-Testpaket untersucht mehrere häufige Nahrungsmittelunverträglichkeiten gleichzeitig. Analysiert werden unter anderem mögliche Reaktionen auf Laktose und Fruktose sowie weitere Hinweise auf individuelle Unverträglichkeiten. Dadurch erhältst du einen umfassenderen Überblick darüber, welche Lebensmittel dein Körper möglicherweise schlechter verträgt.
Verfahren: Atem- bzw. Stoffwechseltests (je nach Testbestandteil)
Parameter: Stoffwechselreaktionen auf verschiedene Nahrungsbestandteile wie Laktose und Fruktose, Gluten und Histamin.
Mögliche Beschwerden bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten:
Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall, Völlegefühl, Übelkeit, starke Darmgeräusche oder Beschwerden nach dem Verzehr bestimmter Lebensmittel.
Der Test kann erste Hinweise auf mögliche Unverträglichkeiten liefern und ersetzt keine medizinische Diagnose. Ergebnisse sollten bei anhaltenden Beschwerden ärztlich abgeklärt werden.
Dieses Kombi-Testpaket untersucht gleichzeitig zwei häufige Nahrungsmittelunverträglichkeiten: Laktose- und Fruktoseintoleranz. Die Analyse erfolgt über Atem- bzw. Stoffwechselparameter und kann Hinweise darauf geben, ob dein Körper Milchzucker oder Fruchtzucker nur eingeschränkt verdauen kann.
Verfahren: Atemtest / Stoffwechselanalyse
Parameter: Stoffwechselreaktionen auf Laktose und Fruktose
Mögliche Beschwerden bei Unverträglichkeiten:
Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall, Völlegefühl, Übelkeit oder starke Darmgeräusche nach dem Verzehr bestimmter Lebensmittel.
Der Test kann erste Hinweise auf mögliche Unverträglichkeiten liefern und ersetzt keine medizinische Diagnose.
Mit diesem Selbsttest kannst du dein Blut auf spezifische IgE-Antikörper gegen 38 verschiedene Lebensmittel untersuchen lassen. IgE-Antikörper spielen eine zentrale Rolle bei klassischen Soforttyp-Allergien. Erhöhte Werte können darauf hindeuten, dass dein Immunsystem auf bestimmte Nahrungsmittel reagiert.
Verfahren: Trockenblut
Parameter: spezifische IgE-Antikörper (u. a. gegen Weizen, Erdnuss, Soja, Mandel, Kuhmilch, Rind)
Mögliche Beschwerden bei Lebensmittelallergien:
Hautreaktionen wie Juckreiz oder Quaddeln, Schwellungen im Mund- und Rachenraum, Magen-Darm-Beschwerden, Atembeschwerden oder – in seltenen Fällen – stärkere allergische Reaktionen.
Der Test liefert erste Anhaltspunkte bei Verdacht auf eine Lebensmittelallergie.
Dieser Atemgastest misst Wasserstoff und Methan nach Aufnahme einer Fruktoselösung.
Verfahren: Atemgastest
Parameter: Wasserstoff (H2), Methan (CH4)
Mögliche Beschwerden: Blähungen, Bauchkrämpfe, Durchfall, Übelkeit oder Völlegefühl nach fruktosereichen Lebensmitteln.
Der Test kann Hinweise auf eine Fruktose-Malabsorption geben.
Nach dem Trinken einer Testlösung wird die Konzentration von Wasserstoff und Methan in deiner Atemluft gemessen. Diese Gase entstehen, wenn Laktose im Darm nicht vollständig verarbeitet wird.
Verfahren: Atemgastest
Parameter: H₂ und CH₄
Mögliche Beschwerden: Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall, Völlegefühl nach Milchprodukten.
Der Test kann auf eine eingeschränkte Laktoseverwertung hinweisen.
Der Test misst bestimmte Antikörper (IgE und IgG4) gegen ausgewählte Lebensmittel. So kann überprüft werden, ob dein Immunsystem auf bestimmte Nahrungsmittel reagiert.
Verfahren: Trockenblut
Mögliche Beschwerden: Verdauungsprobleme, Hautreaktionen, Kopfschmerzen, Müdigkeit oder allgemeines Unwohlsein nach dem Verzehr bestimmter Lebensmittel.
Die Interpretation sollte fachlich erfolgen, da nicht jede Antikörperreaktion klinisch relevant ist.
Dieser Bluttest untersucht spezifische Antikörper, die im Zusammenhang mit einer Zöliakie auftreten können.
Verfahren: Bluttest
Parameter: Zöliakie-typische Antikörper (u. a. tTG-IgG)
Mögliche Beschwerden: chronischer Durchfall oder Verstopfung, Blähungen, Gewichtsverlust, Müdigkeit, Nährstoffmängel, bei Kindern Wachstumsstörungen.
Kann bei Verdacht auf eine Glutenunverträglichkeit erste Hinweise geben. Eine gesicherte Diagnose erfolgt ausschließlich ärztlich.
Mit diesem Selbsttest bestimmst du die Konzentration des Enzyms Diaminooxidase (DAO) in deinem Blut. DAO ist maßgeblich am Abbau von Histamin beteiligt. Ein verringerter Wert kann ein Hinweis auf eine eingeschränkte Histamin-Verstoffwechselung sein.
Verfahren: Trockenblut
Parameter: DAO im Serum
Mögliche Beschwerden bei verminderter Aktivität: Kopfschmerzen, Migräne, Hautrötungen, Juckreiz, Herzklopfen, Magen-Darm-Beschwerden nach histaminreichen Lebensmitteln.
Der Test liefert eine erste Orientierung und ersetzt keine ärztliche Diagnose.
Mit diesem Stuhltest kann verborgenes Blut im Stuhl nachgewiesen werden. Solche Blutspuren können ein möglicher Hinweis auf Veränderungen im Darm sein und werden häufig zur Vorsorgeuntersuchung eingesetzt.
Verfahren: Stuhltest
Parameter: Nachweis von okkultem Blut im Stuhl
Mögliche Beschwerden bei Darmproblemen:
Veränderungen des Stuhlgangs, Durchfall oder Verstopfung, Bauchschmerzen, Blut im Stuhl oder unerklärlicher Gewichtsverlust.
Der Test dient der Vorsorge und Früherkennung möglicher Veränderungen im Darm. Auffällige Ergebnisse sollten ärztlich abgeklärt werden.
Untersuchung ausgewählter Marker, die mit der Darmbarriere in Zusammenhang stehen.
Verfahren: Stuhltest
Mögliche Beschwerden: Verdauungsprobleme, Nahrungsmittelreaktionen, unspezifische Müdigkeit.
Der Test dient der Orientierung und ersetzt keine ärztliche Diagnose.
Nachweis von Antigenen des Bakteriums im Stuhl.
Verfahren: Stuhltest
Mögliche Beschwerden: Magenschmerzen, Übelkeit, Sodbrennen, Völlegefühl, wiederkehrende Gastritis.
Der Test dient der Orientierung und ersetzt keine ärztliche Diagnose.
Der Darmgesundheits Test bietet eine umfassende Analyse deines intestinalen Mikrobioms. Untersucht werden 18 relevante Darmbakterien- und Pilzarten sowie verschiedene Entzündungsmarker und der pH-Wert der Stuhlprobe. So erhältst du einen detaillierten Einblick in die Zusammensetzung deiner Darmflora und mögliche Hinweise auf Entzündungsprozesse im Darm.
Lebensstilfaktoren wie Ernährung, Stress, Antibiotika-Einnahme, Rauchen oder Umweltbelastungen können das Gleichgewicht des Mikrobioms beeinflussen. Veränderungen in der Zusammensetzung der Darmflora stehen häufig im Zusammenhang mit Verdauungsbeschwerden.
Verfahren: Stuhltest
Parameter: 18 Darmbakterien- und Darmpilzarten, Entzündungsmarker, pH-Wert
Mögliche Beschwerden bei einer gestörten Darmflora:
Blähungen, Durchfall, Verstopfung, Bauchschmerzen, Reizdarm-Beschwerden, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Müdigkeit oder ein geschwächtes Immunsystem.
Der Test dient der umfassenden Orientierung bei Verdauungsproblemen oder dem Wunsch nach mehr Klarheit über die eigene Darmgesundheit. Er ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Therapie.
Mit diesem Stuhltest erhältst du einen umfassenden Überblick über die Zusammensetzung deiner Darmflora. Analysiert werden die Vielfalt der Bakterienarten, das Gleichgewicht zwischen erwünschten und unerwünschten Bakterien sowie die genaue Aufschlüsselung auf Stammebene.
Ein ausgewogenes Mikrobiom ist wichtig für Verdauung, Immunsystem und allgemeines Wohlbefinden. Lebensstil, Ernährung, Stress oder Antibiotika können die Darmflora beeinflussen.
Verfahren: Stuhltest
Parameter: Bakterielle Vielfalt, Zusammensetzung auf Stammebene, erwünschte und unerwünschte Bakterien
Mögliche Beschwerden bei einer gestörten Darmflora:
Blähungen, Durchfall oder Verstopfung, Bauchschmerzen, Reizdarm-Beschwerden, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Müdigkeit.
Der Test dient der Orientierung und ersetzt keine ärztliche Diagnose.
Dieser Stuhltest analysiert mithilfe der modernen PCR-Methode das Erbgut von 20 verschiedenen Arten von Laktobazillen und Bifidobakterien. Neben der Gesamtmenge dieser „guten“ Darmbakterien erhältst du eine differenzierte Übersicht über die einzelnen Bakterienarten.
Laktobazillen und Bifidobakterien spielen eine wichtige Rolle für eine gesunde Verdauung, die Barrierefunktion der Darmschleimhaut sowie für das Immunsystem. Ein Ungleichgewicht kann sich auf dein Wohlbefinden auswirken.
Verfahren: Stuhltest
Parameter: Erbgut verschiedener Arten von Laktobazillen und Bifidobakterien
Mögliche Beschwerden bei einer veränderten Bakterienzusammensetzung:
Blähungen, Durchfall oder Verstopfung, Völlegefühl, wiederkehrende Magen-Darm-Beschwerden, erhöhte Infektanfälligkeit oder allgemeines Unwohlsein.
Der Test liefert eine Übersicht über ausgewählte „gute“ Darmbakterien und dient der Orientierung. Die Ergebnisse sollten im Gesamtkontext deiner Gesundheit bewertet werden.
Mit diesem Bluttest kannst du die Konzentration wichtiger Mineralstoffe in deinem Kapillarblut bestimmen lassen. Analysiert werden Magnesium, Zink und Selen – drei Nährstoffe, die eine wichtige Rolle für Immunsystem, Stoffwechsel und Muskel- sowie Nervenfunktionen spielen.
Verfahren: Bluttest (Kapillarblut)
Parameter: Magnesium, Zink und Selen
Mögliche Beschwerden bei einem Mineralstoffmangel:
Müdigkeit, Muskelkrämpfe, Konzentrationsprobleme, erhöhte Infektanfälligkeit, brüchige Nägel, Hautprobleme oder Haarausfall.
Der Test liefert eine Orientierung über deine aktuelle Mineralstoffversorgung und ersetzt keine ärztliche Diagnose.
Bestimmt den Vitamin-A-Spiegel im Blut.
Mögliche Beschwerden bei Mangel: trockene Haut, Nachtblindheit, erhöhte Infektanfälligkeit.
Der Test dient der Orientierung und ersetzt keine ärztliche Diagnose.
Analysiert Marker, die mit oxidativem Stress in Verbindung stehen.
Mögliche Beschwerden bei erhöhter Belastung: Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit, erhöhte Stressanfälligkeit.
Der Test dient der Orientierung und ersetzt keine ärztliche Diagnose.
Misst die aktive Form von Vitamin B12 (Holotranscobalamin) im Blut.
Verfahren: Bluttest
Mögliche Beschwerden bei Mangel: Müdigkeit, Kribbeln in Händen oder Füßen, Konzentrationsprobleme, Blutarmut.
Der Test dient der Orientierung und ersetzt keine ärztliche Diagnose.
Analysiert dein Fettsäureprofil im Blut und das Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren.
Verfahren: Trockenblut
Mögliche Hinweise bei ungünstigem Verhältnis: unspezifische Entzündungsneigung, Konzentrationsprobleme, trockene Haut.
Der Test dient der Orientierung und ersetzt keine ärztliche Diagnose.
Bestimmt die Jodkonzentration im Urin.
Verfahren: Urintest
Mögliche Beschwerden bei Mangel: Müdigkeit, Gewichtszunahme, Konzentrationsschwierigkeiten, Schilddrüsenvergrößerung.
Zeigt deine aktuelle Jodversorgung.
Misst den Ferritin-Wert als Marker für deine Eisenspeicher.
Verfahren: Trockenblut
Mögliche Beschwerden bei Mangel: Müdigkeit, Blässe, Haarausfall, brüchige Nägel, Konzentrationsprobleme, Kurzatmigkeit bei Belastung.
Eine ärztliche Abklärung bei auffälligen Werten ist empfehlenswert.
Der Test analysiert 26 Aminosäuren in deinem Blut und zeigt dein individuelles Aminosäureprofil. Aminosäuren sind grundlegende Bausteine für Muskeln, Enzyme, Hormone und das Immunsystem.
Verfahren: Trockenblut
Parameter: essentielle, semi-essentielle und nicht essentielle Aminosäuren
Mögliche Beschwerden bei Unterversorgung: Müdigkeit, Muskelschwäche, Konzentrationsprobleme, verlangsamte Regeneration, erhöhte Infektanfälligkeit.
Die Ergebnisse können Ansatzpunkte für eine gezielte Ernährungsoptimierung bieten.
Dieses Testpaket analysiert mehrere wichtige Hormone, die den weiblichen Hormonhaushalt beeinflussen. Die Ergebnisse können Hinweise darauf geben, wie ausgewogen der Hormonstatus ist und ob mögliche hormonelle Veränderungen vorliegen.
Verfahren: Speichel- oder Bluttest (je nach Testkit)
Parameter: verschiedene weibliche Hormone wie Östrogen, Progesteron und weitere relevante Werte
Mögliche Beschwerden bei hormonellen Ungleichgewichten:
Zyklusunregelmäßigkeiten, PMS-Beschwerden, Stimmungsschwankungen, Schlafprobleme, Müdigkeit, Hautprobleme oder Gewichtsschwankungen.
Der Test liefert eine Orientierung zum Hormonstatus. Auffällige Ergebnisse sollten mit medizinischem Fachpersonal besprochen werden.
Dieser Urintest misst die Konzentration des Botenstoffs Serotonin im Körper. Serotonin wird häufig als „Glückshormon“ bezeichnet und ist an vielen wichtigen Prozessen beteiligt – unter anderem an der Regulation von Stimmung, Schlaf, Appetit und Verdauung.
Verfahren: Urintest
Parameter: Serotonin (5-Hydroxytryptamin / 5-HT)
Mögliche Beschwerden bei einem Serotonin-Ungleichgewicht:
Stimmungsschwankungen, Antriebslosigkeit, Schlafprobleme, Reizbarkeit, Konzentrationsprobleme oder Verdauungsbeschwerden.
Der Test liefert Hinweise auf den Serotoninstatus. Die Ergebnisse sollten im Zusammenhang mit weiteren Faktoren betrachtet werden.
Bestimmt deinen Melatonin-Spiegel im Speichel und gibt Einblick in deinen individuellen Hormonstatus.
Verfahren: Speicheltest
Mögliche Beschwerden bei Abweichungen: Ein- oder Durchschlafprobleme, Tagesmüdigkeit, gestörter Schlafrhythmus.
Der Test dient der Orientierung und ersetzt keine ärztliche Diagnose.
Der Schilddrüsen Test untersucht drei wichtige Hormone, die für die Funktion der Schilddrüse entscheidend sind. Anhand der Werte lässt sich erkennen, ob Hinweise auf eine mögliche Unter- oder Überfunktion der Schilddrüse bestehen.
Verfahren: Bluttest (Kapillarblut)
Parameter: TSH, fT3 und fT4
Mögliche Beschwerden bei Schilddrüsenproblemen:
Müdigkeit, Gewichtszunahme oder Gewichtsabnahme, Haarausfall, Nervosität, Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme oder Verdauungsbeschwerden.
Der Test bietet erste Hinweise auf die Schilddrüsenfunktion und ersetzt keine ärztliche Diagnose.
Untersuchung deiner Wasserprobe auf ausgewählte Belastungen.
Auffällige Werte können auf eine Belastung mit bestimmten Stoffen hindeuten.
Bestimmt die Homocystein-Konzentration im Blut.
Mögliche Erkrankungen: Erhöhte Werte verursachen meist keine Beschwerden, gelten jedoch als Risikofaktor für Arteriosklerose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Der Test dient der Orientierung und ersetzt keine ärztliche Diagnose.
Misst den durchschnittlichen Blutzuckerwert der letzten Wochen.
Verfahren: Trockenblut
Mögliche Beschwerden bei erhöhten Werten: vermehrter Durst, häufiges Wasserlassen, Müdigkeit, Leistungsminderung.
Kann Hinweise auf eine gestörte Blutzuckerregulation geben.
Untersuchung von Schilddrüsenhormonen sowie spezifischen Antikörpern.
Verfahren: Bluttest
Mögliche Beschwerden bei Schilddrüsenunterfunktion: Gewichtszunahme, Müdigkeit, Kälteempfindlichkeit, Haarausfall, depressive Verstimmungen.
Dient der Orientierung bei Verdacht auf eine Schilddrüsenfunktionsstörung.
Der Test misst LDL, HDL, Gesamtcholesterin und Triglyceride in deinem Blut.
Verfahren: Trockenblut
Parameter: Gesamt-Cholesterin, LDL-Cholesterin, HDL-Cholesterin, Gesamt-Cholesterol/HDL-Quotient, Triglyceride
Mögliche Erkrankungen: Erhöhte Blutfettwerte verursachen meist keine direkten Beschwerden, stehen jedoch langfristig mit Gefäßveränderungen in Zusammenhang. Bei überwiegendem LDL-Cholesterin steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Der Test liefert eine erste Orientierung und ersetzt keine ärztliche Diagnose.